Employer-Branding-Filme aus Hamburg.
Zeigt, wie es bei euch wirklich ist.
43 Prozent der Unternehmen in Deutschland können offene Stellen nicht besetzen. Gleichzeitig sehen fast alle Karriereseiten gleich aus: Stockfotos, Floskeln, kein Gesicht. Bewerber entscheiden aber nach Kultur, bevor sie sich bewerben. Sie wollen sehen, mit wem sie arbeiten werden, nicht lesen, dass ihr "dynamisch und familiär" seid.
Genau diese Filme drehe ich: dokumentarisch, mit euren echten Mitarbeitern, an euren echten Arbeitsplätzen. Filme, denen Bewerber glauben.
Was ihr bekommt
Ein Hauptfilm für eure Karriereseite (2-3 Minuten) plus vertikale Kurzversionen für Stellenanzeigen, LinkedIn und Instagram. Auf Wunsch Mitarbeiterporträts als Serie, Fotos vom Dreh und laufender Content im Monatspaket, wenn ihr dauerhaft einstellt.
Alles aus einer Hand: Konzept, Regie, Kamera, Ton, Schnitt und Farbkorrektur. Ihr sprecht vom ersten Gespräch bis zur Lieferung mit einer Person, mit mir.
So läuft es ab
- 15-Minuten-Gespräch. Wir klären, welche Stellen weh tun und ob ein Film das Problem löst. Ehrliche Einschätzung, kein Pitch.
- Konzept und Dreh. Ich entwickle den Ansatz, komme mit kleinem Setup zu euch und drehe bei laufendem Betrieb. Kleine Crew heißt: eure Leute reden natürlich, nicht auswendig gelernt.
- Schnitt und Lieferung. Erster Schnitt mit Feedbackrunde, fertige Filme in allen Formaten, in der Regel 2-3 Wochen nach Dreh.
Warum ich
Seit über 15 Jahren drehe ich als Regisseur, Kameramann und Cutter. Dokumentationen für NDR und ARD, Filme für Marken wie Maersk, Flexport und Porsche. Aus dem Dokumentarfilm bringe ich das mit, was Recruiting-Filmen meistens fehlt: echte Menschen so zu filmen, dass man ihnen glaubt.
Ich drehe auf Deutsch und Englisch, beides Muttersprache. Internationale Teams brauchen kein zweites Setup.
Und weil ich allein arbeite, geht jeder Euro in den Film statt in Agentur-Overhead. Gleiche Craft, weniger Reibung, ein Ansprechpartner.
Häufige Fragen
Was kostet ein Employer-Branding-Film? Einzelprojekte starten je nach Umfang bei ca. 2.500 Euro, Monatspakete für laufenden Content ab ca. 1.500 Euro. Nach dem ersten Gespräch bekommt ihr ein festes Angebot, keine Überraschungen.
Unsere Mitarbeiter stehen nicht gern vor der Kamera. Geht das trotzdem? Ja, das ist der Normalfall. Deshalb drehe ich allein und führe Gespräche, statt Interviews abzufragen. Nach zehn Minuten vergessen die meisten die Kamera.
Wie viel Aufwand entsteht bei uns intern? Ein Ansprechpartner für die Planung, ein Drehtag mit Zugang zu den richtigen Leuten. Den Rest übernehme ich.
Könnt ihr bei laufendem Betrieb drehen? Ja, kleines Setup, keine Absperrungen, kein Produktionszirkus. Werkhalle, Station oder Büro bleiben arbeitsfähig.
Dreht ihr auch auf Englisch? Ja, komplett. Geboren in Kalifornien, aufgewachsen in Hamburg.
Für wen ist das nichts? Wer ein Hochglanz-Set mit Statisten will oder "einfach was Virales" sucht, ist bei mir falsch. Ich drehe, was stimmt, weil nur das Bewerbungen bringt.
Der erste Schritt
15 Minuten über eure offenen Stellen sprechen. Danach wisst ihr, ob ein Film euer Problem löst und was er kostet.